Melkor will Schöpfer oder gar nicht sein

Tom Bombadil, der Meister, erzählt. Über jenen, der Schöpfer oder gar nicht sein will. Und auch über drei mutige Menschen.
Tom Bombadil erzählt von Melkor, der Schöpfer oder gar nicht sein will. Und über drei mutige Menschen.

Schöpfer oder gar nicht sein. So spricht Melkor von sich, wenn er spricht.  Tom Bombadil entschließt sich, Aragorn unter vier Augen zu sagen, wem die Stimme im Elessar gehört. Die Gelegenheit scheint günstig. Doch bemerkt Tom sofort, dass er einen Fehler begangen hat. „Melkor will Schöpfer oder gar nicht sein“ weiterlesen

Prolog im Alten Wald

Im Alten Wald, nahe bei Tom Bombadil´s Haus
Im Alten Wald trifft Tom Bombadil auf Eowyn, Aragorn und Faramir.

Tom Bombadil erzählt, wie er nahe seines Hauses im Alten Wald auf die drei Menschen wartet, die seine Hilfe brauchen. Sie wollen ihm etwas zeigen. Etwas, das ihnen so wichtig ist, dass sie die Weiße Stadt im Süden von Mittelerde Hals über Kopf verließen. Am Tag der Hochzeit von Aragorn und Arwen. „Prolog im Alten Wald“ weiterlesen

Der Tod als Ende muss ein Irrtum sein

Der Tod als Ende muss ein Irrtum sein
Der Tod als Ende muss ein Irrtum sein

Der Tod ist das große Thema von Tolkiens Buch “Herr der Ringe”.

Das bekennt Tolkien ausdrücklich in einem Interview aus dem Jahr 1968.

Wie seine Helden will Tolkien sich nicht abfinden mit der Übermacht des Todes.

Nicht mit Sauron, der alles Leben in Dunkelheit und versinken lassen würde, nicht mit dem Ende der Welt.

Das kommen wird, selbst für die Unsterblichen, wenn Morgoth nach Arda zurück kehren wird. 

Und doch versteckt Tolkien Hoffnungsfunken in seinen Büchern:

  • Einen Rätselspruch über den Menschen am Anfang der Zeit.
  • Melkor, der nicht gleich Morgoth ist.
  • Tom Bombadils Macht, dem Ring zu widerstehen.
  • Und schließlich der  Elessar, ein magischer Heilstein, der zu Aragorn´s Königsstein wird.

Hoffnungsfunken, die zu Spuren werden. Spuren, denen wir nun, im Elessarion, folgen. „Der Tod als Ende muss ein Irrtum sein“ weiterlesen